[Job] Sommerprojekt für Studierende, Gesellschaft Österreichischer Kinderdörfer
Wir, die Gesellschaft Österreichischer Kinderdörfer betreuen seit knapp 70 Jahren Kinder und Jugendliche. Anfangs als Internat um Kindern aus sozial schwachen Schichten eine höhere Bildung zu ermöglichen, mittlerweile als klassische Kinder- & Jugendhilfeeinrichtungen für jene jungen Menschen, die aus verschiedenen Gründen nicht bei ihren Familien aufwachsen können.
Im vergangenen Jahr haben wir an unserem Standort in Pöttsching (Bezirk Mattersburg) intensiv an unserem Leitbild gearbeitet und dieses dann den dort lebenden Kinder und Jugendlichen vorgestellt. Im Zuge dieser Präsentation wir einige Fragen gestellt – die Antworten dazu waren sehr schön. Unter anderem wollten wir wissen, was unsere gemeinsame Superkraft ist; wer für sie zu „Gemeinsam“ dazugehört; was „gemeinsam“ eigentlich bedeutet; welche Farbe „Gemeinsam“ hätte, wenn sie eine hätte und wer zu „Gemeinsam“ eigentlich aller dazu gehört.
Die Antworten der jungen Menschen waren sehr berührend und nun haben wir uns vorgenommen daraus etwas zu schaffen – eine Art Superhelden – oder auch eine ganze „Armee“ davon. Irgendetwas Verbildlichtes, dass vl unser Maskottchen sein kann – das aber auf jeden Fall unsere gemeinsame Superkraft ins Leben bringt. Und dafür suchen wir Jemanden, der uns dabei begleitet.
interessierte Student:innen, die in den letzten drei August Wochen Zeit und Lust haben, mit uns und unseren Kindern- & Jugendlichen zu arbeiten, bitte meldet euch bei uns.
Liebe Grüße
Tanja Lechner
******************************************
Mag.a (FH) Tanja Lechner
Gesellschaft Österreichischer Kinderdörfer
Geschäftsführerin
Ballgasse 2 - 1010 Wien
Tel.: 01 – 512 52 05
www.kinderdoerfer.at
Im vergangenen Jahr haben wir an unserem Standort in Pöttsching (Bezirk Mattersburg) intensiv an unserem Leitbild gearbeitet und dieses dann den dort lebenden Kinder und Jugendlichen vorgestellt. Im Zuge dieser Präsentation wir einige Fragen gestellt – die Antworten dazu waren sehr schön. Unter anderem wollten wir wissen, was unsere gemeinsame Superkraft ist; wer für sie zu „Gemeinsam“ dazugehört; was „gemeinsam“ eigentlich bedeutet; welche Farbe „Gemeinsam“ hätte, wenn sie eine hätte und wer zu „Gemeinsam“ eigentlich aller dazu gehört.
Die Antworten der jungen Menschen waren sehr berührend und nun haben wir uns vorgenommen daraus etwas zu schaffen – eine Art Superhelden – oder auch eine ganze „Armee“ davon. Irgendetwas Verbildlichtes, dass vl unser Maskottchen sein kann – das aber auf jeden Fall unsere gemeinsame Superkraft ins Leben bringt. Und dafür suchen wir Jemanden, der uns dabei begleitet.
interessierte Student:innen, die in den letzten drei August Wochen Zeit und Lust haben, mit uns und unseren Kindern- & Jugendlichen zu arbeiten, bitte meldet euch bei uns.
Liebe Grüße
Tanja Lechner
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Mag.a (FH) Tanja Lechner
Gesellschaft Österreichischer Kinderdörfer
Geschäftsführerin
Ballgasse 2 - 1010 Wien
Tel.: 01 – 512 52 05
www.kinderdoerfer.at
[Veranstaltung] Achtung geänderter Ablauf komm. MA Prüfungen Lehramt Heute und MO 29 JUNI
Achtung geänderter Ablauf komm. MA Prüfungen Lehramt Heute und MO 29 JUNI
Aktuelles Plakat siehe dex.uni-ak.ac.at
lg Doris Müllner
[Veranstaltung] Ausstellung: Heute hier und morgen weg
Ausstellung: Heute hier und morgen weg
Datum: 24. Juni 2026 von 13:00 bis 20:00 Uhr
Ort: 1150 Wien, Ecke Meiselstraße / Wurmsergasse, unter der Fußgängerbrücke
Studierende der Klasse KKP präsentieren am 24. Juni am Meiselmarkt Skulpturen und Zeichnungen, die im Rahmen der Lehrveranstaltung Zeichnung und Skulptur bei Markus Zeber entstanden sind.
Im Sinne einer kontemplativen Begegnung mit dem Markt, seinen Besucher:innen und der ihn umgebenden Architektur haben die Studierenden zeichnerisch und skulptural auf diesen Ort reagiert.
Zwischen 13:00 und 20:00 Uhr wird aufgebaut, umgebaut und wieder abgebaut. Die Arbeiten werden dabei fortlaufend neu in Beziehung zum Umraum sowie zueinander gesetzt, sodass sich immer wieder wechselnde Konstellationen ergeben.
Wir freuen uns auf euer Kommen!
Speisen können direkt am Markt erworben werden, Getränke gibt es im Café Julia.
Markus Zeber
Rebecca Posch
Juliane Schweitzer
Verena Schneider-Sturm
Lidia Filatova
Jonas Rottmann
Fabiana Andritoi
Michaela Amtmann
Marie J.Handlechner
Mira Urbajs
Veronika Pufflerova
Daphne Lamfers
Gaia Gentilotti
Michael Fried1
Hannah Lotti Hölbling
Lena Klausberger
Kato Szepesi
Emily Kalser
Felix EBI
Idil Selen Gökdemir
Anhang 1: https://uni-ak.at/accounts/anhang/IKKK_2026_06_23_15_01_plakat_meiselmarkt.pdf
Anhang 2: https://uni-ak.at/accounts/anhang/IKKK_2026_06_23_15_01_____Markus_Zeber_ORTSANGABE.pdf
Datum: 24. Juni 2026 von 13:00 bis 20:00 Uhr
Ort: 1150 Wien, Ecke Meiselstraße / Wurmsergasse, unter der Fußgängerbrücke
Studierende der Klasse KKP präsentieren am 24. Juni am Meiselmarkt Skulpturen und Zeichnungen, die im Rahmen der Lehrveranstaltung Zeichnung und Skulptur bei Markus Zeber entstanden sind.
Im Sinne einer kontemplativen Begegnung mit dem Markt, seinen Besucher:innen und der ihn umgebenden Architektur haben die Studierenden zeichnerisch und skulptural auf diesen Ort reagiert.
Zwischen 13:00 und 20:00 Uhr wird aufgebaut, umgebaut und wieder abgebaut. Die Arbeiten werden dabei fortlaufend neu in Beziehung zum Umraum sowie zueinander gesetzt, sodass sich immer wieder wechselnde Konstellationen ergeben.
Wir freuen uns auf euer Kommen!
Speisen können direkt am Markt erworben werden, Getränke gibt es im Café Julia.
Markus Zeber
Rebecca Posch
Juliane Schweitzer
Verena Schneider-Sturm
Lidia Filatova
Jonas Rottmann
Fabiana Andritoi
Michaela Amtmann
Marie J.Handlechner
Mira Urbajs
Veronika Pufflerova
Daphne Lamfers
Gaia Gentilotti
Michael Fried1
Hannah Lotti Hölbling
Lena Klausberger
Kato Szepesi
Emily Kalser
Felix EBI
Idil Selen Gökdemir
Anhang 1: https://uni-ak.at/accounts/anhang/IKKK_2026_06_23_15_01_plakat_meiselmarkt.pdf
Anhang 2: https://uni-ak.at/accounts/anhang/IKKK_2026_06_23_15_01_____Markus_Zeber_ORTSANGABE.pdf
[Veranstaltung] Empfehlung: BEYOND LABELS, Workshop | Sa 27.06.2026, 14.00–17.00
Liebe alle,
hier eine Empfehlung für eine Veranstaltung, die im Rahmen der Ausstellung after the last ready-made in der kex—kunsthalle exnergasse stattfindet:
BEYOND LABELS, Workshop
Sa 27.06.2026, 14.00–17.00
kex—kunsthalle exnergasse, WUK Werkstätten- und Kulturhaus
Währinger Straße 59, 1090 Wien
Weltweit werden jährlich über 150 Milliarden Kleidungsstücke produziert... Doch viele dieser Kleidungsstücke bleiben ungetragen und ungeliebt … Im Workshop geht es um unsere Verhältnis zu Kleidung, dem Konzept der geplanten Obsoleszenz, kurzlebigen Trends, vergänglichen Materialien und mit Reparatur als postkapitalistischer Praxis der Fürsorge auseinandersetzen. Der Workshop wird von der Performance-Aktivistin Nina Sandino geleitet und steht allen offen (mit oder ohne Behinderung). Es gibt keine Altersbeschränkung und es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Bringt euer Lieblingskleidungsstück und ein Kleidungsstück mit, das ihr gerne verschenken möchtet. Mit Anmeldung.
Ausstellung: https://www.wuk.at/programm/queer-art-spaces-vienna-2026/
Anmeldung: https://lets-meet.org/reg/dc28a62af65d70c8c4
hier eine Empfehlung für eine Veranstaltung, die im Rahmen der Ausstellung after the last ready-made in der kex—kunsthalle exnergasse stattfindet:
BEYOND LABELS, Workshop
Sa 27.06.2026, 14.00–17.00
kex—kunsthalle exnergasse, WUK Werkstätten- und Kulturhaus
Währinger Straße 59, 1090 Wien
Weltweit werden jährlich über 150 Milliarden Kleidungsstücke produziert... Doch viele dieser Kleidungsstücke bleiben ungetragen und ungeliebt … Im Workshop geht es um unsere Verhältnis zu Kleidung, dem Konzept der geplanten Obsoleszenz, kurzlebigen Trends, vergänglichen Materialien und mit Reparatur als postkapitalistischer Praxis der Fürsorge auseinandersetzen. Der Workshop wird von der Performance-Aktivistin Nina Sandino geleitet und steht allen offen (mit oder ohne Behinderung). Es gibt keine Altersbeschränkung und es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Bringt euer Lieblingskleidungsstück und ein Kleidungsstück mit, das ihr gerne verschenken möchtet. Mit Anmeldung.
Ausstellung: https://www.wuk.at/programm/queer-art-spaces-vienna-2026/
Anmeldung: https://lets-meet.org/reg/dc28a62af65d70c8c4
[Veranstaltung] Einladung zu: HEUTE HIER UND MORGEN WEG, Ausstellung, 24. Juni 2026, 13:00 bis 20:00 Uhr
Ausstellung: Heute hier und morgen weg
Datum: 24. Juni 2026 von 13:00 bis 20:00 Uhr
Ort: 1150 Wien, Ecke Meiselstraße / Wurmsergasse, unter der Fußgängerbrücke
Studierende der Klasse KKP präsentieren am 24. Juni am Meiselmarkt Skulpturen und Zeichnungen, die im Rahmen der Lehrveranstaltung Zeichnung und Skulptur bei Markus Zeber entstanden sind.
Im Sinne einer kontemplativen Begegnung mit dem Markt, seinen Besucher:innen und der ihn umgebenden Architektur haben die Studierenden zeichnerisch und skulptural auf diesen Ort reagiert.
Zwischen 13:00 und 20:00 Uhr wird aufgebaut, umgebaut und wieder abgebaut. Die Arbeiten werden dabei fortlaufend neu in Beziehung zum Umraum sowie zueinander gesetzt, sodass sich immer wieder wechselnde Konstellationen ergeben.
Wir freuen uns auf euer Kommen!
Speisen können direkt am Markt erworben werden, Getränke gibt es im Café Julia.
Markus Zeber
Rebecca Posch
Juliane Schweitzer
Verena Schneider-Sturm
Lidia Filatova
Jonas Rottmann
Fabiana Andritoi
Michaela Amtmann
Marie J.Handlechner
Mira Urbajs
Veronika Pufflerova
Daphne Lamfers
Gaia Gentilotti
Michael Fried1
Hannah Lotti Hölbling
Lena Klausberger
Kato Szepesi
Emily Kalser
Felix EBI
Idil Selen Gökdemir
Anhang 1: https://uni-ak.at/accounts/anhang/IKKK_2026_06_22_07_41_plakat_meiselmarkt.pdf
Anhang 2: https://uni-ak.at/accounts/anhang/IKKK_2026_06_22_07_41___Markus_Zeber_ORTSANGABE.pdf
Datum: 24. Juni 2026 von 13:00 bis 20:00 Uhr
Ort: 1150 Wien, Ecke Meiselstraße / Wurmsergasse, unter der Fußgängerbrücke
Studierende der Klasse KKP präsentieren am 24. Juni am Meiselmarkt Skulpturen und Zeichnungen, die im Rahmen der Lehrveranstaltung Zeichnung und Skulptur bei Markus Zeber entstanden sind.
Im Sinne einer kontemplativen Begegnung mit dem Markt, seinen Besucher:innen und der ihn umgebenden Architektur haben die Studierenden zeichnerisch und skulptural auf diesen Ort reagiert.
Zwischen 13:00 und 20:00 Uhr wird aufgebaut, umgebaut und wieder abgebaut. Die Arbeiten werden dabei fortlaufend neu in Beziehung zum Umraum sowie zueinander gesetzt, sodass sich immer wieder wechselnde Konstellationen ergeben.
Wir freuen uns auf euer Kommen!
Speisen können direkt am Markt erworben werden, Getränke gibt es im Café Julia.
Markus Zeber
Rebecca Posch
Juliane Schweitzer
Verena Schneider-Sturm
Lidia Filatova
Jonas Rottmann
Fabiana Andritoi
Michaela Amtmann
Marie J.Handlechner
Mira Urbajs
Veronika Pufflerova
Daphne Lamfers
Gaia Gentilotti
Michael Fried1
Hannah Lotti Hölbling
Lena Klausberger
Kato Szepesi
Emily Kalser
Felix EBI
Idil Selen Gökdemir
Anhang 1: https://uni-ak.at/accounts/anhang/IKKK_2026_06_22_07_41_plakat_meiselmarkt.pdf
Anhang 2: https://uni-ak.at/accounts/anhang/IKKK_2026_06_22_07_41___Markus_Zeber_ORTSANGABE.pdf
[Veranstaltung] MA-KuWi-Einladung: PGS-Veranstaltung "Natur Kunst Philosophie" am 24.6.2026, 14-19 Uhr
HERZLICHE EINLADUNG
Kunst · Natur · Philosophie
Symposium
Mittwoch, 24. Juni 2026 | 14:00–19:00 Uhr
Seminarraum 3, OKPF, 3. OG
Oskar Kokoschka Platz 2, Wien
Wie verhalten sich Kunst und Natur zueinander?
Diese Frage stand im Zentrum des projektgebundenen Seminars „Was ist Kunst?" des Masters Kunst- und Kulturwissenschaften (Univ.-Prof. Jan Völker / Abt. Philosophie). Das Seminar schließt das Semester mit einem öffentlichen philosophischen Symposium ab. In drei Gruppenbeiträgen setzen sich die Studierenden mit dem Verhältnis von Kunst und Natur aus verschiedenen Perspektiven auseinander. Ausgehend von Hegels These vom „Ende der Kunst“ untersuchen sie die Verbindung zwischen künstlicher Natur, Natürlichkeit in der Kunst und sogenannter „künstlicher Intelligenz", fragen nach Autonomie und Verdinglichung im Kunstwerk und erkunden, was Kunst von der Natur wissen kann.
Die Beiträge werden ergänzt durch eine Diskussion mit zwei Gästen: Katrin Bucher Trantow (Chefkuratorin, Stv. Direktorin Kunsthaus Graz), Eva-Maria Stadler (Abt. Kunst- und Wissenstransfer).
Die Veranstaltung ist öffentlich – alle Interessierten sind herzlich willkommen.
Weitere Informationen zum Programm unter diesem Link:
https://dieangewandte.at/termine/kunst__natur__philosophie__24-06-2026
Anhang 1: https://uni-ak.at/accounts/anhang/IKKK_2026_06_16_17_52_Natur_Kunst_Philosophie.jpg
Kunst · Natur · Philosophie
Symposium
Mittwoch, 24. Juni 2026 | 14:00–19:00 Uhr
Seminarraum 3, OKPF, 3. OG
Oskar Kokoschka Platz 2, Wien
Wie verhalten sich Kunst und Natur zueinander?
Diese Frage stand im Zentrum des projektgebundenen Seminars „Was ist Kunst?" des Masters Kunst- und Kulturwissenschaften (Univ.-Prof. Jan Völker / Abt. Philosophie). Das Seminar schließt das Semester mit einem öffentlichen philosophischen Symposium ab. In drei Gruppenbeiträgen setzen sich die Studierenden mit dem Verhältnis von Kunst und Natur aus verschiedenen Perspektiven auseinander. Ausgehend von Hegels These vom „Ende der Kunst“ untersuchen sie die Verbindung zwischen künstlicher Natur, Natürlichkeit in der Kunst und sogenannter „künstlicher Intelligenz", fragen nach Autonomie und Verdinglichung im Kunstwerk und erkunden, was Kunst von der Natur wissen kann.
Die Beiträge werden ergänzt durch eine Diskussion mit zwei Gästen: Katrin Bucher Trantow (Chefkuratorin, Stv. Direktorin Kunsthaus Graz), Eva-Maria Stadler (Abt. Kunst- und Wissenstransfer).
Die Veranstaltung ist öffentlich – alle Interessierten sind herzlich willkommen.
Weitere Informationen zum Programm unter diesem Link:
https://dieangewandte.at/termine/kunst__natur__philosophie__24-06-2026
Anhang 1: https://uni-ak.at/accounts/anhang/IKKK_2026_06_16_17_52_Natur_Kunst_Philosophie.jpg
[Veranstaltung] Unsichtbares Handwerk Spaziergang 1.7.26
Anhang 1: https://uni-ak.at/accounts/anhang/IKKK_2026_06_16_09_44_1c35c890.png
_____________
Datum: 1.07.26
Zeit: 16:45
Treffpunkt: Jodok-Fink-Platz / Mariensäule, 1080
Wir besuchen den Möbelrestaurator Lorenz Rautter, der unter anderem auf Schellackpolituren spezialisiert ist.
Seine Werkstatt befindet sich in den alten Gemäuern des idyllischen Melkerhofs im 8. Bezirk.
Die 1858 erbaute frühhistoristische Zinshausanlage besteht aus vier Höfen und sieben Trakten.
Die kleinen, verwinkelten Räume mit den Tonnengewölben dienen sowohl als Lager als auch als Werkstätten.
ANMELDUNG HIER >
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Datum: 1.07.26
Zeit: 16:45
Treffpunkt: Jodok-Fink-Platz / Mariensäule, 1080
Wir besuchen den Möbelrestaurator Lorenz Rautter, der unter anderem auf Schellackpolituren spezialisiert ist.
Seine Werkstatt befindet sich in den alten Gemäuern des idyllischen Melkerhofs im 8. Bezirk.
Die 1858 erbaute frühhistoristische Zinshausanlage besteht aus vier Höfen und sieben Trakten.
Die kleinen, verwinkelten Räume mit den Tonnengewölben dienen sowohl als Lager als auch als Werkstätten.
ANMELDUNG HIER >
[Veranstaltung] Interdisziplinäres Symposium zum künstlerischen Arbeiten im Zeitalter digitaler Reproduzierbarkeit
Anhang 1: https://uni-ak.at/accounts/anhang/IKKK_2026_06_16_09_12_Praxeologie_der_Digitalit__t__xROLkjM.pdf
Praxeologie der Digitalität
Interdisziplinäres Symposium zum künstlerischen Arbeiten im Zeitalter digitaler Reproduzierbarkeit
Eine Kooperation zwischen den Abteilungen Expanded Museum Studies, Kulturwissenschaften, Geometrie sowie Kunstsammlung und Archiv
Das Symposium Praxeologie der Digitalität widmet sich der künstlerischen und kuratorischen, aber auch der edukativen Arbeit mit digitalen Reproduktionsverfahren. Im Zentrum steht die Frage, wie sich mit der zunehmenden Verfügbarkeit digitaler Reproduktionstechnik nicht nur neue gestalterische Möglichkeiten für Architektur, Design und Kunst, sondern auch veränderte epistemische, ästhetische und politische Ordnungen herausbilden.
Reproduktion wird dabei nicht als bloßer Akt der Vervielfältigung, sondern als komplexer Prozess verstanden, in dem technische Infrastrukturen, gestalterische Entscheidungen und gesellschaftliche Vorstellungen untrennbar miteinander verwoben sind. Digitale Reproduktion erscheint entsprechend als ein Praxisfeld, in dem sich Fragen nach Wissen, Sichtbarkeit, Materialität und Macht neu konfigurieren – sei es im Kontext von Bildung, künstlerischer Forschung oder der Schaffung, Dokumentation und Transformation von Räumen.
Die beiden Panels des Symposiums nähern sich diesem Feld aus unterschiedlichen Perspektiven: Während Digitalität und Bildung der Verschränkung von technischen Infrastrukturen, pädagogischen Praktiken und politischen Implikationen des Digitalen nachgegangen wird, richtet das Panel Hybride Rückkopplungen den Blick auf die Wechselwirkungen zwischen digitalen Reproduktionstechniken, räumlicher Erfassung und künstlerisch-kuratorischen Prozessen sowie ihren rechtlichen Implikationen.
Die Veranstaltung geht auf eine interdisziplinäre und abteilungsübergreifende Zusammenarbeit von Felix Koberstein (Expanded Museum Studies), Judith Burger(Kunstsammlung und Archiv), Florian Bettel und Liddy Scheffknecht(Kulturwissenschaften) sowie Leonard Weydemann (Geometrie) zurück.
PROGRAMM
10 Uhr Exkursion: Computational Empowerment Lab, Zentrum für Lehrer*innenbildung, Universität Wien, Porzellangasse 4, 1090 Wien
14 Uhr Kurzpräsentationen und Diskussion: Digitalität und Bildung
Moderation: Florian Bettel, Panelists: Eva Greisberger (Zentrum Didaktik für Kunst und interdisziplinären Unterricht), Daniela Kröhnert (Digitale Methoden/Digitale Produktion), Patrícia J. Reis (Digitale Kunst)
Aktuell, so scheint es, funktioniert Bildungspolitik ausschließlich über die Regulierung von digitaler Technik: Handy- und Social Media-Verbote für Jugendliche, mehr KI-Unterricht durch Streichung von Lateinstunden und das Abprüfen standardisierter Kompetenzen im Digitalen dominierten dahingehend die Berichterstattung der letzten Monate.
Wo aber liegen die Überschneidungen von digitalen Infrastrukturen, technischer Praxis und einer Digitalität, deren Ursprünge lange vor der Durchdringung der Gesellschaft mit Computern zu verorten sind? Das Panel “Digitalität und Bildung” spürt entlang konkreter Beispiele aus der Praxis den Möglichkeiten nach, Phänomene der Digitalität im schulischen und universitären Kontext zu reflektieren. Dabei zeigt sich, dass sich die Kritik am Digitalen über das konkrete technische Artefakt erstrecken muss, um der Kontingenz von Technik nachzuspüren, die letztlich auf die Ideologien verweist, die zur Ausformung der digitalen Welt führte. Bildung gehört damit ebenso in die Sphäre der Politik wie die Regulierung der Technik.
15:30 Uhr (Pause), Eindrücke aus der Praxis
16 Uhr Kurzpräsentationen und Diskussion: Hybride Rückkopplungen
Moderation: Liddy Scheffknecht, Panelists: Charlotte Reuß (Institut für Kunstwissenschaften, Kunstpädagogik und Kunstvermittlung), Konrad Strutz (Kunst & Kommunikative Praxis), Bence Pap (Architekturentwurf 2 - Studio Space Popular), Philipp Reinsberg (Design, Architektur & Environment für Kunstpädagogik)
Die Paneldiskussion Hybride Rückkopplungen widmet sich der digitalen, dreidimensionalen Dokumentation und Abbildung von Realräumen und der Übersetzung von Gemälden und Fotografien durch digitale Verfahren. Im Zentrum steht das Zusammenspiel von digitalen Reproduktionsprozessen und künstlerischen bzw. kuratorischen Praktiken. Dabei richtet das Panel den Blick auf die Wechselwirkungen zwischen technischen Möglichkeiten, ästhetischen Entscheidungen, neuen Formen von Wissen und Gestaltung, die durch den Prozess des Dokumentierens und Archivierens räumlicher Strukturen entstehen und reflektiert zudem die stetig zu aktualisierenden rechtlichen Implikationen. Die Diskussion verortet diese Dynamiken im Spannungsfeld von Kunst, Wissenschaft und Technologie.
https://www.dieangewandte.at/jart/prj3/angewandte-2016/main.jart?rel=de&reserve-mode=active&content-id=1453068412106&artikel_id=1779849737843
Praxeologie der Digitalität
Interdisziplinäres Symposium zum künstlerischen Arbeiten im Zeitalter digitaler Reproduzierbarkeit
Eine Kooperation zwischen den Abteilungen Expanded Museum Studies, Kulturwissenschaften, Geometrie sowie Kunstsammlung und Archiv
Das Symposium Praxeologie der Digitalität widmet sich der künstlerischen und kuratorischen, aber auch der edukativen Arbeit mit digitalen Reproduktionsverfahren. Im Zentrum steht die Frage, wie sich mit der zunehmenden Verfügbarkeit digitaler Reproduktionstechnik nicht nur neue gestalterische Möglichkeiten für Architektur, Design und Kunst, sondern auch veränderte epistemische, ästhetische und politische Ordnungen herausbilden.
Reproduktion wird dabei nicht als bloßer Akt der Vervielfältigung, sondern als komplexer Prozess verstanden, in dem technische Infrastrukturen, gestalterische Entscheidungen und gesellschaftliche Vorstellungen untrennbar miteinander verwoben sind. Digitale Reproduktion erscheint entsprechend als ein Praxisfeld, in dem sich Fragen nach Wissen, Sichtbarkeit, Materialität und Macht neu konfigurieren – sei es im Kontext von Bildung, künstlerischer Forschung oder der Schaffung, Dokumentation und Transformation von Räumen.
Die beiden Panels des Symposiums nähern sich diesem Feld aus unterschiedlichen Perspektiven: Während Digitalität und Bildung der Verschränkung von technischen Infrastrukturen, pädagogischen Praktiken und politischen Implikationen des Digitalen nachgegangen wird, richtet das Panel Hybride Rückkopplungen den Blick auf die Wechselwirkungen zwischen digitalen Reproduktionstechniken, räumlicher Erfassung und künstlerisch-kuratorischen Prozessen sowie ihren rechtlichen Implikationen.
Die Veranstaltung geht auf eine interdisziplinäre und abteilungsübergreifende Zusammenarbeit von Felix Koberstein (Expanded Museum Studies), Judith Burger(Kunstsammlung und Archiv), Florian Bettel und Liddy Scheffknecht(Kulturwissenschaften) sowie Leonard Weydemann (Geometrie) zurück.
PROGRAMM
10 Uhr Exkursion: Computational Empowerment Lab, Zentrum für Lehrer*innenbildung, Universität Wien, Porzellangasse 4, 1090 Wien
14 Uhr Kurzpräsentationen und Diskussion: Digitalität und Bildung
Moderation: Florian Bettel, Panelists: Eva Greisberger (Zentrum Didaktik für Kunst und interdisziplinären Unterricht), Daniela Kröhnert (Digitale Methoden/Digitale Produktion), Patrícia J. Reis (Digitale Kunst)
Aktuell, so scheint es, funktioniert Bildungspolitik ausschließlich über die Regulierung von digitaler Technik: Handy- und Social Media-Verbote für Jugendliche, mehr KI-Unterricht durch Streichung von Lateinstunden und das Abprüfen standardisierter Kompetenzen im Digitalen dominierten dahingehend die Berichterstattung der letzten Monate.
Wo aber liegen die Überschneidungen von digitalen Infrastrukturen, technischer Praxis und einer Digitalität, deren Ursprünge lange vor der Durchdringung der Gesellschaft mit Computern zu verorten sind? Das Panel “Digitalität und Bildung” spürt entlang konkreter Beispiele aus der Praxis den Möglichkeiten nach, Phänomene der Digitalität im schulischen und universitären Kontext zu reflektieren. Dabei zeigt sich, dass sich die Kritik am Digitalen über das konkrete technische Artefakt erstrecken muss, um der Kontingenz von Technik nachzuspüren, die letztlich auf die Ideologien verweist, die zur Ausformung der digitalen Welt führte. Bildung gehört damit ebenso in die Sphäre der Politik wie die Regulierung der Technik.
15:30 Uhr (Pause), Eindrücke aus der Praxis
16 Uhr Kurzpräsentationen und Diskussion: Hybride Rückkopplungen
Moderation: Liddy Scheffknecht, Panelists: Charlotte Reuß (Institut für Kunstwissenschaften, Kunstpädagogik und Kunstvermittlung), Konrad Strutz (Kunst & Kommunikative Praxis), Bence Pap (Architekturentwurf 2 - Studio Space Popular), Philipp Reinsberg (Design, Architektur & Environment für Kunstpädagogik)
Die Paneldiskussion Hybride Rückkopplungen widmet sich der digitalen, dreidimensionalen Dokumentation und Abbildung von Realräumen und der Übersetzung von Gemälden und Fotografien durch digitale Verfahren. Im Zentrum steht das Zusammenspiel von digitalen Reproduktionsprozessen und künstlerischen bzw. kuratorischen Praktiken. Dabei richtet das Panel den Blick auf die Wechselwirkungen zwischen technischen Möglichkeiten, ästhetischen Entscheidungen, neuen Formen von Wissen und Gestaltung, die durch den Prozess des Dokumentierens und Archivierens räumlicher Strukturen entstehen und reflektiert zudem die stetig zu aktualisierenden rechtlichen Implikationen. Die Diskussion verortet diese Dynamiken im Spannungsfeld von Kunst, Wissenschaft und Technologie.
https://www.dieangewandte.at/jart/prj3/angewandte-2016/main.jart?rel=de&reserve-mode=active&content-id=1453068412106&artikel_id=1779849737843
[Veranstaltung] Ebru Kurbak - The Museum of Lost Technology: Opening tonight and guided tour on Wednesday
Warm invitation to tonight's opening of The Museum of Lost Technology: A Preview
by Ebru Kurbak
D A T E : Monday, 15 June 2026, at 18:30
V E N U E : University of Applied Arts Vienna, Vordere Zollamtsstraße 7, Ground Floor, Room 44.
GUIDED TOUR:
On Wednesday, 17 June 11:00 Ebru will give a guided tour for students and colleagues at the angewandte. No registration is required—just come by. :)
*****
T H E M U S E U M O F L O S T T E C H N O L O G Y : A P R E V I E W
An exhibition from The Museum of Lost Technology (2020–2026) by Ebru Kurbak.
The Museum of Lost Technology: A Preview presents artistic experiments from a long-term practice-based research project investigating speculative “lost possibilities” at the intersections of textiles, science, and technology. What possibilities may have been lost through the historical exclusion of “women’s work” from early sites of science and technology? What kinds of technologies emerge when textile and string-based practices are approached as sites of invention?
Developed through conversations with scientists across fields, the exhibition brings together experiments, prototypes, and instruments in a setting that blurs boundaries between laboratory, craft workshop, and archive. The museum becomes a site not only of preservation, but of exploring technological imaginaries interrupted by the historical segregation of knowledges.
Ebru Kurbak, in dialogue with Lisa Kappel (Microbiology), Lukas Mairhofer (Experimental Physics), Franz Embacher (Mathematics), and the research assistants Miriam Daxl, Albane Kerisit, Shannon McLachlen, Emilia Pesty, and Ula Reutina.
The Museum of Lost Technology (2020–2026) is an Elise Richter PEEK Project funded by the Austrian Science Fund (FWF): 10.55776/V795. Selected works presented in the exhibition were additionally supported by the LACMA Art + Technology Lab, the MIT Space Exploration Initiative, NIROX Sculpture Park, the Austrian Cultural Forum Pretoria, Africa-UniNet, and the Austrian Federal Ministry for Arts, Culture, the Civil Service and Sport (BMKÖS).
https://losttechnology.museum/
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O P E N I N G E V E N T
15 June 2026, Monday, 18:30
E X H I B I T I O N D U R A T I O N
16 June – 4 July 2026
O P E N I N G H O U R S
Mondays, 10:00 – 14:00
Wednesdays, 14:00 – 18:00
University of Applied Arts Vienna
Vordere Zollamtsstrasse 7
Ground Floor, Room 44
1030 Vienna
.Anhang 1: https://uni-ak.at/accounts/anhang/IKKK_2026_06_15_12_57_Image3_EbruKurbak_1200px300dpi.png
by Ebru Kurbak
D A T E : Monday, 15 June 2026, at 18:30
V E N U E : University of Applied Arts Vienna, Vordere Zollamtsstraße 7, Ground Floor, Room 44.
GUIDED TOUR:
On Wednesday, 17 June 11:00 Ebru will give a guided tour for students and colleagues at the angewandte. No registration is required—just come by. :)
*****
T H E M U S E U M O F L O S T T E C H N O L O G Y : A P R E V I E W
An exhibition from The Museum of Lost Technology (2020–2026) by Ebru Kurbak.
The Museum of Lost Technology: A Preview presents artistic experiments from a long-term practice-based research project investigating speculative “lost possibilities” at the intersections of textiles, science, and technology. What possibilities may have been lost through the historical exclusion of “women’s work” from early sites of science and technology? What kinds of technologies emerge when textile and string-based practices are approached as sites of invention?
Developed through conversations with scientists across fields, the exhibition brings together experiments, prototypes, and instruments in a setting that blurs boundaries between laboratory, craft workshop, and archive. The museum becomes a site not only of preservation, but of exploring technological imaginaries interrupted by the historical segregation of knowledges.
Ebru Kurbak, in dialogue with Lisa Kappel (Microbiology), Lukas Mairhofer (Experimental Physics), Franz Embacher (Mathematics), and the research assistants Miriam Daxl, Albane Kerisit, Shannon McLachlen, Emilia Pesty, and Ula Reutina.
The Museum of Lost Technology (2020–2026) is an Elise Richter PEEK Project funded by the Austrian Science Fund (FWF): 10.55776/V795. Selected works presented in the exhibition were additionally supported by the LACMA Art + Technology Lab, the MIT Space Exploration Initiative, NIROX Sculpture Park, the Austrian Cultural Forum Pretoria, Africa-UniNet, and the Austrian Federal Ministry for Arts, Culture, the Civil Service and Sport (BMKÖS).
https://losttechnology.museum/
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O P E N I N G E V E N T
15 June 2026, Monday, 18:30
E X H I B I T I O N D U R A T I O N
16 June – 4 July 2026
O P E N I N G H O U R S
Mondays, 10:00 – 14:00
Wednesdays, 14:00 – 18:00
University of Applied Arts Vienna
Vordere Zollamtsstrasse 7
Ground Floor, Room 44
1030 Vienna
.Anhang 1: https://uni-ak.at/accounts/anhang/IKKK_2026_06_15_12_57_Image3_EbruKurbak_1200px300dpi.png
[Job] Wir wollen Eure Beiträge - Einladung zur Open Stage in der Bühnenbildklasse am 2. Juli
// english version below
Wir wollen Eure Beiträge - Einladung zur Open Stage in der Bühnenbildklasse am 2. Juli
Liebe Studierende,
wir laden euch herzlich ein, an unserer Open Stage am Donnerstag, den 2. Juli, mit euren Performances, Lesungen, musikalischen Darbietungen, etc teilzunehmen.
Zentrum des Abends ist die von uns gebaute Cattedra – ein Nachbau der historischen Lehrkanzel von Galileo Galilei (Bild im Anhang). Ursprünglich wurde diese Konstruktion errichtet, um einem Professor erstmals zu ermöglichen, vor einer großen Zahl von Studierenden zu sprechen.
Unsere Version der Cattedra ist bewusst in einem kleineren Maßstab gebaut. Das Geländer, das Schutz und Halt versprechen soll, wird zur Stolperfalle. Die Stufen sind eng und schwierig zu begehen. Der Aufstieg wird zum Wagnis statt zur Ermächtigung.
In einer Zeit, in der freie Lehre zunehmend unter Druck gerät und auch in Österreich weitreichende Budgetkürzungen im Hochschulbereich drohen, erscheint die Frage, wer unter welchen Bedingungen an Universitäten sprechen, lehren und arbeiten kann, aktueller denn je.
Wir freuen uns über Beiträge aller Art: Performances, musikalische Darbietungen, Lesungen, Interventionen, Kurzvorträge oder andere Formate. Die Arbeiten können sich inhaltlich direkt auf die Cattedra und die damit verbundenen Fragestellungen beziehen, müssen dies aber nicht!
Anmeldung bis 19. Juni - Bitte sendet uns bis zum 19.6. eine kurze Nachricht an mo.ladstaetter[at]gmail.com mit:
Art des Beitrags
Dauer (zwischen 30 Sekunden und 10 Minuten)
1–2 Sätzen Beschreibung
Ihr könnt außerdem jederzeit im 5. Stock des OKP bei der Bühnenklasse vorbeikommen, wenn ihr Fragen habt oder euch die Cattedra ansehen möchtet.
Am 29. und 30. Juni werden kurze Proben stattfinden, um den Ablauf gemeinsam zu strukturieren.
Wir freuen uns auf eure Beiträge!
// english version
We want your contributions! – Invitation to the Open Stage in the Stage Design class on 2 July
Dear students,
We warmly invite you to take part in our Open Stage on Thursday, 2 July, with your performances, readings, musical acts, etc.
The centrepiece of the evening is the Cattedra we have built – a replica of Galileo Galilei’s historic lectern. Originally, this structure was erected to enable a professor to speak to a large number of students for the first time.
Our version of the Cattedra has been deliberately built on a smaller scale. The railing, intended to offer protection and support, becomes a tripping hazard. The steps are narrow and difficult to climb. The ascent becomes a risk rather than an empowerment.
At a time when academic freedom is coming under increasing pressure and far-reaching budget cuts in higher education are looming in Austria too, the question of who can speak, teach and work at universities, and under what conditions, seems more relevant than ever.
We welcome contributions of all kinds: performances, musical performances, readings, interventions, short talks or other formats. The content of the works may relate directly to the Cattedra and the associated issues, but this is not a requirement!
Registration deadline: 19 June – Please send us a short message by 19 June to mo.ladstaetter[at]gmail.com with:
Type of contribution
Duration (between 30 seconds and 10 minutes)
A 1–2 sentence description
You are also welcome to drop by the stage class on the 5th floor of the OKP at any time if you have any questions or would like to take a look at the Cattedra.
Short rehearsals will take place on 29 and 30 June to help us structure the programme together.
We look forward to your contributions!
Anhang 1: https://uni-ak.at/accounts/anhang/IKKK_2026_06_15_10_38_CATTEDRA.jpg
Wir wollen Eure Beiträge - Einladung zur Open Stage in der Bühnenbildklasse am 2. Juli
Liebe Studierende,
wir laden euch herzlich ein, an unserer Open Stage am Donnerstag, den 2. Juli, mit euren Performances, Lesungen, musikalischen Darbietungen, etc teilzunehmen.
Zentrum des Abends ist die von uns gebaute Cattedra – ein Nachbau der historischen Lehrkanzel von Galileo Galilei (Bild im Anhang). Ursprünglich wurde diese Konstruktion errichtet, um einem Professor erstmals zu ermöglichen, vor einer großen Zahl von Studierenden zu sprechen.
Unsere Version der Cattedra ist bewusst in einem kleineren Maßstab gebaut. Das Geländer, das Schutz und Halt versprechen soll, wird zur Stolperfalle. Die Stufen sind eng und schwierig zu begehen. Der Aufstieg wird zum Wagnis statt zur Ermächtigung.
In einer Zeit, in der freie Lehre zunehmend unter Druck gerät und auch in Österreich weitreichende Budgetkürzungen im Hochschulbereich drohen, erscheint die Frage, wer unter welchen Bedingungen an Universitäten sprechen, lehren und arbeiten kann, aktueller denn je.
Wir freuen uns über Beiträge aller Art: Performances, musikalische Darbietungen, Lesungen, Interventionen, Kurzvorträge oder andere Formate. Die Arbeiten können sich inhaltlich direkt auf die Cattedra und die damit verbundenen Fragestellungen beziehen, müssen dies aber nicht!
Anmeldung bis 19. Juni - Bitte sendet uns bis zum 19.6. eine kurze Nachricht an mo.ladstaetter[at]gmail.com mit:
Art des Beitrags
Dauer (zwischen 30 Sekunden und 10 Minuten)
1–2 Sätzen Beschreibung
Ihr könnt außerdem jederzeit im 5. Stock des OKP bei der Bühnenklasse vorbeikommen, wenn ihr Fragen habt oder euch die Cattedra ansehen möchtet.
Am 29. und 30. Juni werden kurze Proben stattfinden, um den Ablauf gemeinsam zu strukturieren.
Wir freuen uns auf eure Beiträge!
// english version
We want your contributions! – Invitation to the Open Stage in the Stage Design class on 2 July
Dear students,
We warmly invite you to take part in our Open Stage on Thursday, 2 July, with your performances, readings, musical acts, etc.
The centrepiece of the evening is the Cattedra we have built – a replica of Galileo Galilei’s historic lectern. Originally, this structure was erected to enable a professor to speak to a large number of students for the first time.
Our version of the Cattedra has been deliberately built on a smaller scale. The railing, intended to offer protection and support, becomes a tripping hazard. The steps are narrow and difficult to climb. The ascent becomes a risk rather than an empowerment.
At a time when academic freedom is coming under increasing pressure and far-reaching budget cuts in higher education are looming in Austria too, the question of who can speak, teach and work at universities, and under what conditions, seems more relevant than ever.
We welcome contributions of all kinds: performances, musical performances, readings, interventions, short talks or other formats. The content of the works may relate directly to the Cattedra and the associated issues, but this is not a requirement!
Registration deadline: 19 June – Please send us a short message by 19 June to mo.ladstaetter[at]gmail.com with:
Type of contribution
Duration (between 30 seconds and 10 minutes)
A 1–2 sentence description
You are also welcome to drop by the stage class on the 5th floor of the OKP at any time if you have any questions or would like to take a look at the Cattedra.
Short rehearsals will take place on 29 and 30 June to help us structure the programme together.
We look forward to your contributions!
Anhang 1: https://uni-ak.at/accounts/anhang/IKKK_2026_06_15_10_38_CATTEDRA.jpg