[Lehrveranstaltung] GUIDES und INFOS zu neuem und altem Curriculum
Liebe alle,
unter diesem Link (BASE-Ordner) findet ihr alle GUIDES zum alten und neuen Curriculum sowie Infos zu Studienbegleitende Reflexion (ehem. Portfolio)
https://base.uni-ak.ac.at/cloud/index.php/s/jemW2JzH28tpt5H
Anbei noch den Link zum neuen Curriculum (BA & MA)
https://www.angewandte.at/jart/prj3/angewandte-2016/main.jart?reserve-mode=active&rel=de&content-id=1655736503095
Last but not least, hier auch die Anerkennungsverordnungen für den Wechsel vom alten ins neue Curriculum.
https://www.angewandte.at/jart/prj3/angewandte-2016/data/uploads/Universitaet/Mitteilungsblaetter/Mbl_01_06102026_2026-10-06_1510191.pdf
Alles Gute im Semester and beyond!
Liebe Grüße
KKP und DEX
unter diesem Link (BASE-Ordner) findet ihr alle GUIDES zum alten und neuen Curriculum sowie Infos zu Studienbegleitende Reflexion (ehem. Portfolio)
https://base.uni-ak.ac.at/cloud/index.php/s/jemW2JzH28tpt5H
Anbei noch den Link zum neuen Curriculum (BA & MA)
https://www.angewandte.at/jart/prj3/angewandte-2016/main.jart?reserve-mode=active&rel=de&content-id=1655736503095
Last but not least, hier auch die Anerkennungsverordnungen für den Wechsel vom alten ins neue Curriculum.
https://www.angewandte.at/jart/prj3/angewandte-2016/data/uploads/Universitaet/Mitteilungsblaetter/Mbl_01_06102026_2026-10-06_1510191.pdf
Alles Gute im Semester and beyond!
Liebe Grüße
KKP und DEX
[Lehrveranstaltung] weitere LV für Diversität in Design und Kunst
Liebe alle,
Da es eine zu grosse Anzahl von Studierenden gibt, die sich für das neue LV-Format Diversität in Design und Kunst angemeldet haben, haben wir nun eine dritten LV für Diversität in Design und Kunst geöffnet.
Bitte alle die wollten, aber nicht in die Kurse reingekommen sind, hier anmelden (falls das Timing passt).
https://base.uni-ak.ac.at/courses/2026W/S51453/
Liebe Grüße
KKP/DEX
Da es eine zu grosse Anzahl von Studierenden gibt, die sich für das neue LV-Format Diversität in Design und Kunst angemeldet haben, haben wir nun eine dritten LV für Diversität in Design und Kunst geöffnet.
Bitte alle die wollten, aber nicht in die Kurse reingekommen sind, hier anmelden (falls das Timing passt).
https://base.uni-ak.ac.at/courses/2026W/S51453/
Liebe Grüße
KKP/DEX
[Veranstaltung] VORTRAG - Rematriation - Feminist Perspectives on Restitution Die Vortragsreihe /// Vortragsreihe Kunst - Forschung-Geschlecht - !!! HEUTE!!!
!!!! HEUTE !!! 1. VORTRAG & ANMELDESCHLUSS
UN_MÖGLICHE REMATRIATIONS – EINE VERORTUNG IN WIEN
ÜBER MACHTSTRUKTUREN IN MUSEEN, KOLONIALE FANTASIEN UND VERWEIGERTE RESTITUTIONEN
Verena Melgarejo Weinandt
07.10.2026, 18:00
Auditorium, EG / Ground floor
Vordere Zollamtsstraße 7
1030 Wien
REMATRIATION
fordert unser Verständnis von Restitution heraus. Performative und aktivistische Arbeiten machen die Gewalt kolonialer Machtverhältnisse in Archiven und Museen sichtbar. Sie verorten diese Verhältnisse auch in Wien und fragen nach verweigerten Rückgaben und den kolonialen Fantasien über indigene Menschen, die ihnen zugrunde liegen.
DIE VORTRAGSREIHE KUNST-FORSCHUNG-GESCHLECHT
ist eine Veranstaltungsreihe von Diversity, Equity, Inclusion.
Im Studienjahr 2026/27 liegt der Fokus auf dem Thema Rematriierung. Sie betrachtet Praktiken der Rematriierung als Herausforderung gegenüber kolonialen Logiken von Eigentum, Rückgabe und Wert, blickt dabei über symbolische Gesten und die Rückgabe kolonialer Objekte hinaus und setzt ihren Fokus auf Beziehungen zu Land, Vorfahren, Gemeinschaft und mehr-als-menschliche Verwandtschaften.
Anmeldung bis 07. Oktober 2026 unter dem Anmeldelink: https://base.uni-ak.ac.at/courses/2026W/S51259/
Link: https://www.dieangewandte.at/kfg
UN_MÖGLICHE REMATRIATIONS – EINE VERORTUNG IN WIEN
ÜBER MACHTSTRUKTUREN IN MUSEEN, KOLONIALE FANTASIEN UND VERWEIGERTE RESTITUTIONEN
Verena Melgarejo Weinandt
07.10.2026, 18:00
Auditorium, EG / Ground floor
Vordere Zollamtsstraße 7
1030 Wien
REMATRIATION
fordert unser Verständnis von Restitution heraus. Performative und aktivistische Arbeiten machen die Gewalt kolonialer Machtverhältnisse in Archiven und Museen sichtbar. Sie verorten diese Verhältnisse auch in Wien und fragen nach verweigerten Rückgaben und den kolonialen Fantasien über indigene Menschen, die ihnen zugrunde liegen.
DIE VORTRAGSREIHE KUNST-FORSCHUNG-GESCHLECHT
ist eine Veranstaltungsreihe von Diversity, Equity, Inclusion.
Im Studienjahr 2026/27 liegt der Fokus auf dem Thema Rematriierung. Sie betrachtet Praktiken der Rematriierung als Herausforderung gegenüber kolonialen Logiken von Eigentum, Rückgabe und Wert, blickt dabei über symbolische Gesten und die Rückgabe kolonialer Objekte hinaus und setzt ihren Fokus auf Beziehungen zu Land, Vorfahren, Gemeinschaft und mehr-als-menschliche Verwandtschaften.
Anmeldung bis 07. Oktober 2026 unter dem Anmeldelink: https://base.uni-ak.ac.at/courses/2026W/S51259/
Link: https://www.dieangewandte.at/kfg
[Lehrveranstaltung] DEX | WERK_LABOR TUTORIAL 2026_W
****************************************
* DEX | WERK_LABOR TUTORIAL *
****************************************
Zum WERK_LABOR TUTORIAL_Programm 2026_W
und WERK_LABOR TUTORIAL_Kalender 2026_W
bitte LINK folgen >
https://dex.uni-ak.ac.at/?page_id=257
****************************************
* DEX | WERK_LABOR TUTORIAL *
****************************************
* DEX | WERK_LABOR TUTORIAL *
****************************************
Zum WERK_LABOR TUTORIAL_Programm 2026_W
und WERK_LABOR TUTORIAL_Kalender 2026_W
bitte LINK folgen >
https://dex.uni-ak.ac.at/?page_id=257
****************************************
* DEX | WERK_LABOR TUTORIAL *
****************************************
[Veranstaltung] MUSMIG Idea Lab !! 9. -11. Okt. 2026 !!
Herzliche Einladung zu
🌿 MUSMIG Idea Lab 🌸
How to Build a Museum of Migration?
Entstehungskämpfe rund um Museen der Migration
von 9. bis 11. Oktober 2026
am Otto Wagner Areal, Pavillon 1, Baumgartner Höhe 1, 1140 Wien.
Das MUSMIG Idea Lab, bestehend aus Expert*innenvorträgen, interaktiven Workshops, künstlerischen Interventionen und Performances, geht der Frage nach, wie Museen der Migration in verschiedenen geographischen Kontexten entstanden sind – oder eben nicht entstehen konnten.
Dafür soll Wissen aus der musealen, aktivistischen und kulturpolitischen Praxis gesammelt und geteilt werden. In unserem dreitägigen Programm stellen wir Erfahrungen aus der Praxis von migrationszentrierten Museen von London über Belgrad bis Montevideo vor, beleuchten ausgewählte Themen österreichischer migrantischer Geschichte und diskutieren mit migrantischen Initiativen sowie allen Interessierten vor Ort. Vor allem möchte diese Veranstaltung die Vielfalt migrantischer Musealisierung aufzeigen und die Resilienz migrantischer Geschichte(n) feiern.
Das Lab wird in 5 thematische Sektionen aufgeteilt sein:
Sektion ‚Utopia‘ (wir imaginieren die Zukunft von MUSMIG)
Sektion ‚Space‘ (welchen Raum braucht ein Museum der Migration)
Sektion ‚Allies‘ (welche Verbündete braucht ein Museum der Migration)
Sektion ‚Visibility/Campaigning‘ (wie kann ein Museum der Migration sichtbar sein/bleiben)
Sektion ‚Politics/Decolonizing‘ (hier soll es um Diskussion der politisch-diskursiven Funktion von Museen der Migration gehen)
INFOS und PROGRAMM
https://musmig.co/2026/07/08/musmig-idea-lab/
Herzliche Grüße
KKP
🌿 MUSMIG Idea Lab 🌸
How to Build a Museum of Migration?
Entstehungskämpfe rund um Museen der Migration
von 9. bis 11. Oktober 2026
am Otto Wagner Areal, Pavillon 1, Baumgartner Höhe 1, 1140 Wien.
Das MUSMIG Idea Lab, bestehend aus Expert*innenvorträgen, interaktiven Workshops, künstlerischen Interventionen und Performances, geht der Frage nach, wie Museen der Migration in verschiedenen geographischen Kontexten entstanden sind – oder eben nicht entstehen konnten.
Dafür soll Wissen aus der musealen, aktivistischen und kulturpolitischen Praxis gesammelt und geteilt werden. In unserem dreitägigen Programm stellen wir Erfahrungen aus der Praxis von migrationszentrierten Museen von London über Belgrad bis Montevideo vor, beleuchten ausgewählte Themen österreichischer migrantischer Geschichte und diskutieren mit migrantischen Initiativen sowie allen Interessierten vor Ort. Vor allem möchte diese Veranstaltung die Vielfalt migrantischer Musealisierung aufzeigen und die Resilienz migrantischer Geschichte(n) feiern.
Das Lab wird in 5 thematische Sektionen aufgeteilt sein:
Sektion ‚Utopia‘ (wir imaginieren die Zukunft von MUSMIG)
Sektion ‚Space‘ (welchen Raum braucht ein Museum der Migration)
Sektion ‚Allies‘ (welche Verbündete braucht ein Museum der Migration)
Sektion ‚Visibility/Campaigning‘ (wie kann ein Museum der Migration sichtbar sein/bleiben)
Sektion ‚Politics/Decolonizing‘ (hier soll es um Diskussion der politisch-diskursiven Funktion von Museen der Migration gehen)
INFOS und PROGRAMM
https://musmig.co/2026/07/08/musmig-idea-lab/
Herzliche Grüße
KKP
[Lehrveranstaltung] ERINNERUNG: Anmeldung für die komm. BA & MA Prüfungen im November: MI 25 NOV 2026 Anmeldefrist: MO 12 OKT 2026
Anmeldung für die komm. BA & MA Prüfungen im November:
MI 25 NOV 2026 Anmeldefrist: MO 12 OKT 2026
---
MI 20 JÄN 2027 Anmeldefrist: MO 07 DEZ 2026
MI 03 MÄR 2027 Anmeldefrist: MO 18 JÄN 2027
MI 07 APR 2027 Anmeldefrist: MO 22 FEB 2027
MI 23 JUN 2027 Anmeldefrist: MO 10 MAI 2027
---
ABGABE DER WISSENSCHAFTLICHEN BZW. KÜNSTLERISCHEN ARBEITEN
Alle Details zum Studienabschluss bitte den Informationen der Studienabteilung folgen siehe dex.uni-ak.ac.at
BACHELOR
Die Bachelorarbeiten werden nur in digitaler Form auf
PHAIDRA hochgeladen.
MASTER
Die Masterarbeit wird einerseits als gebundene Ausgabe in der
Studienabteilung abgegeben und in digitaler Form auf
PHAIDRA hochgeladen.
Die MA Arbeit MUSS bei der Anmeldung zur
kommissionellen Prüfung benotet sein!
---
ANMELDUNG ZUR KOMMISSIONELLEN PRÜFUNG | BACHELOR & MASTER
Die Anmeldung zur kommissionellen Prüfung erfolgt nur mit einem vollständig ausgefüllten Anmeldeformular!
BACHELOR Anmeldeformular siehe dex.uni-ak.ac.at
MASTER Anmeldeformular siehe dex.uni-ak.ac.at
Bitte das pdf Formular downloaden und NUR im Acrobat-Reader ausfüllen! Beim Abspeichern des Files dieses wie folgt benennen:
BACHELOR BA_NACHNAME_Vornamen.pdf
MASTER MA_NACHNAME_Vornamen.pdf
Dieses ist bis spätestens 6 Wochen vor Prüfungstermin mit den BA oder MA Arbeit (.pdf) auf die Angewandte-Cloud hochzuladen (LINK am Anmeldeformular folgen!).
Bestätigung für das Hochladen wird im LINK-Fenster angezeigt (siehe unten!)
---
Die schriftlichen BA Arbeiten bzw. die MA Arbeit müssen zur kommissionellen Prüfung in gedruckter Form der Kommission vorgelegt werden.
---
Für Studierende, die ihr BA_Studium kürzer als in 8 Semestern absolvieren, ist ein Antrag zur Verkürzung Portfolio beim Studiendekan einzureichen.
Antrag siehe dex.uni-ak.ac.at
MI 25 NOV 2026 Anmeldefrist: MO 12 OKT 2026
---
MI 20 JÄN 2027 Anmeldefrist: MO 07 DEZ 2026
MI 03 MÄR 2027 Anmeldefrist: MO 18 JÄN 2027
MI 07 APR 2027 Anmeldefrist: MO 22 FEB 2027
MI 23 JUN 2027 Anmeldefrist: MO 10 MAI 2027
---
ABGABE DER WISSENSCHAFTLICHEN BZW. KÜNSTLERISCHEN ARBEITEN
Alle Details zum Studienabschluss bitte den Informationen der Studienabteilung folgen siehe dex.uni-ak.ac.at
BACHELOR
Die Bachelorarbeiten werden nur in digitaler Form auf
PHAIDRA hochgeladen.
MASTER
Die Masterarbeit wird einerseits als gebundene Ausgabe in der
Studienabteilung abgegeben und in digitaler Form auf
PHAIDRA hochgeladen.
Die MA Arbeit MUSS bei der Anmeldung zur
kommissionellen Prüfung benotet sein!
---
ANMELDUNG ZUR KOMMISSIONELLEN PRÜFUNG | BACHELOR & MASTER
Die Anmeldung zur kommissionellen Prüfung erfolgt nur mit einem vollständig ausgefüllten Anmeldeformular!
BACHELOR Anmeldeformular siehe dex.uni-ak.ac.at
MASTER Anmeldeformular siehe dex.uni-ak.ac.at
Bitte das pdf Formular downloaden und NUR im Acrobat-Reader ausfüllen! Beim Abspeichern des Files dieses wie folgt benennen:
BACHELOR BA_NACHNAME_Vornamen.pdf
MASTER MA_NACHNAME_Vornamen.pdf
Dieses ist bis spätestens 6 Wochen vor Prüfungstermin mit den BA oder MA Arbeit (.pdf) auf die Angewandte-Cloud hochzuladen (LINK am Anmeldeformular folgen!).
Bestätigung für das Hochladen wird im LINK-Fenster angezeigt (siehe unten!)
---
Die schriftlichen BA Arbeiten bzw. die MA Arbeit müssen zur kommissionellen Prüfung in gedruckter Form der Kommission vorgelegt werden.
---
Für Studierende, die ihr BA_Studium kürzer als in 8 Semestern absolvieren, ist ein Antrag zur Verkürzung Portfolio beim Studiendekan einzureichen.
Antrag siehe dex.uni-ak.ac.at
[Lehrveranstaltung] EXKURSION freie Plätze VILLA BEER von Josef Frank und Oskar Wlach, 1929
Herzliche Einladung
VILLA BEER von Josef Frank und Oskar Wlach, 1929
1130 Wien, Villa Beer Foundation, https://www.villabeer.wien/home
Führung Do 22.10.2026, Beginn 13.00, VORORT
Kosten trägt die DEX (bitte prüfen, ob das so korrekt ist)
Verbindliche Anmeldung: michaela.martinek[at]uni-ak.ac.at
Danke!
Stehe für Fragen gerne zur Verfügung
LG, Michaela Martinek
VILLA BEER von Josef Frank und Oskar Wlach, 1929
1130 Wien, Villa Beer Foundation, https://www.villabeer.wien/home
Führung Do 22.10.2026, Beginn 13.00, VORORT
Kosten trägt die DEX (bitte prüfen, ob das so korrekt ist)
Verbindliche Anmeldung: michaela.martinek[at]uni-ak.ac.at
Danke!
Stehe für Fragen gerne zur Verfügung
LG, Michaela Martinek
[Lehrveranstaltung] Freie Plätze Gravitation. Fallen, Schweben, Loslösen
Gravitation. Fallen, Schweben, Loslösen
So selbstverständlich die Gravitation auch zu sein scheint, ein umfassendes physikalisches Verständnis des Phänomens steht auch heute noch aus. Mag uns also ein letztgültiges Verständnis von der Schwerkraft fehlen, so können wir die Auswirkungen der Gravitation umso deutlicher im Alltag beobachten und spüren. Trotz oder gerade wegen dieser unumgänglichen weltlichen Verankerung, schien die Idee seit jeher reizvoll, sich der Schwerkraft zu entziehen und Erfahrungen des Fliegens, Schwebens und der Schwerelosigkeit zu machen.
In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit künstlerischen Mitteln mit der Gravitation. Nach einer Einführung in das Thema werden wir mit unterschiedlichen Materialien und Medien die Schwerkraft untersuchen. Wie können wir mit künstlerischen Mitteln Schwerelosigkeit erreichen, schweben, uns loslösen, dem Sog der Tiefe entwischen? Wie wirkt die Schwerkraft auf unsere Körper, auf unser Leben? Wie lässt sich Schwerkraft darstellen, transformieren, wie damit plastisch, malerisch oder konzeptionell arbeiten und gestalten?
Am 21. Oktober 2026 nimmt das Seminar am interdisziplinären Workshop „Schwerpunkt Gravitation“ teil. Mit Markus Aspelmeyer (Institute of Quantum Optics and Quantum Information), Barbara Imhof (LIQUIFER Systems, Univ. Innsbruck), Christian Klösch (Technisches Museum Wien), Ebru Kurbak (Bildende Künstlerin), Leonie Licht (Kunsttheoretikerin, Univ. Innsbruck), Ralo Mayer (Bildender Künstler), Bernd Oppl (Bildender Künstler), Barbis Ruder (Bildende Künstlerin), Armin Shayeghi (Institute of Quantum Optics and Quantum Information), Lucie Strecker (Bildende Künstlerin), Tanja Traxler (Wissenschaftsjournalistin, Der Standard), Jan Völker (Angewandte).
Neues Fokus-Format für Lehramtsstudent:innen: Das Seminar findet in thematischer Überschneidung mit Florian Bettels Seminar Technische Utopien statt und ist damit für beide Fachwissenschaften anrechenbar. In Kooperation mit Barbis Ruder (TransArts).
https://base.uni-ak.ac.at/courses/2026W/S51479/
So selbstverständlich die Gravitation auch zu sein scheint, ein umfassendes physikalisches Verständnis des Phänomens steht auch heute noch aus. Mag uns also ein letztgültiges Verständnis von der Schwerkraft fehlen, so können wir die Auswirkungen der Gravitation umso deutlicher im Alltag beobachten und spüren. Trotz oder gerade wegen dieser unumgänglichen weltlichen Verankerung, schien die Idee seit jeher reizvoll, sich der Schwerkraft zu entziehen und Erfahrungen des Fliegens, Schwebens und der Schwerelosigkeit zu machen.
In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit künstlerischen Mitteln mit der Gravitation. Nach einer Einführung in das Thema werden wir mit unterschiedlichen Materialien und Medien die Schwerkraft untersuchen. Wie können wir mit künstlerischen Mitteln Schwerelosigkeit erreichen, schweben, uns loslösen, dem Sog der Tiefe entwischen? Wie wirkt die Schwerkraft auf unsere Körper, auf unser Leben? Wie lässt sich Schwerkraft darstellen, transformieren, wie damit plastisch, malerisch oder konzeptionell arbeiten und gestalten?
Am 21. Oktober 2026 nimmt das Seminar am interdisziplinären Workshop „Schwerpunkt Gravitation“ teil. Mit Markus Aspelmeyer (Institute of Quantum Optics and Quantum Information), Barbara Imhof (LIQUIFER Systems, Univ. Innsbruck), Christian Klösch (Technisches Museum Wien), Ebru Kurbak (Bildende Künstlerin), Leonie Licht (Kunsttheoretikerin, Univ. Innsbruck), Ralo Mayer (Bildender Künstler), Bernd Oppl (Bildender Künstler), Barbis Ruder (Bildende Künstlerin), Armin Shayeghi (Institute of Quantum Optics and Quantum Information), Lucie Strecker (Bildende Künstlerin), Tanja Traxler (Wissenschaftsjournalistin, Der Standard), Jan Völker (Angewandte).
Neues Fokus-Format für Lehramtsstudent:innen: Das Seminar findet in thematischer Überschneidung mit Florian Bettels Seminar Technische Utopien statt und ist damit für beide Fachwissenschaften anrechenbar. In Kooperation mit Barbis Ruder (TransArts).
https://base.uni-ak.ac.at/courses/2026W/S51479/
[Veranstaltung] Schulstreik am 9.10! Gegen Rassismus und Spaltung!
KOMMT MIT UNS AUF DEN SCHULSTREIK AM 9.10. IN GANZ ÖSTERREICH!!!!
🡆 WIEN: 09. Oktober, 12 Uhr, Platz der Menschenrechte
🡆 KLAGENFURT: 09. Oktober, 13 Uhr, Heiligengeistplatz
🡆 LINZ: 09. Oktober, Zeit und Ort folgen
🡆 GRAZ: 09. Oktober, 9 Uhr, Lendplatz
🡆 INNSBRUCK: 09. Oktober, 11 Uhr, Landhausplatz
🡆 BREGENZ: 09. Oktober, 9:30 Uhr, Parkplatz gegenüber vom Bahnhof
Dazu auf https://www.jugendfront.at/bildung/schulstreik-am-9-10-gegen-rassismus-und-spaltung/:
"Während wir Schülerinnen und Schüler in unserem Alltag von Stress- und Leistungsdruck geplagt werden und Unterfinanzierung, Lehrermangel sowie überfüllte Klassen im kapitalistischen Bildungssystem auf der Tagesordnung stehen, setzt die Bundesregierung auf Hetze und Spaltung. Das Kopftuchverbot an Schulen für Mädchen unter 14 Jahren sollen von den eigentlichen Problemen ablenken.
Die ersten „Verstöße“ gegen das Kopftuchverbot werden öffentlich aufgeblasen und mit saftigen Strafen von bis zu 800 Euro von den Behörden geahndet. Sogar eine Erhöhung der Strafsätze wird immer wieder gefordert. Die bürgerlichen Medien machen Schülerinnen zu Kriminellen. Lehrerkräfte, die sich nicht gegen ihre Schülerinnen aufhetzen lassen wollen, geraten ebenfalls ins Kreuzfeuer. Gleichzeitig werden die Gehälter der Lehrerinnen und Lehrer von der Inflation aufgefressen. Der Mangel an Lehrkräften führt außerdem zu Überlastung und macht die Erfüllung der eigentlichen Aufgaben von Pädagogen und Pädagoginnen unmöglich. Die Taktik ist leicht durchschaubar: Mit künstlichen Trennlinien sollen wir entlang von Herkunft und Religion gespalten werden, um das Versagen des Systems dahinter weiter zu akzeptieren.
Der Widerstand gegen Rassismus, Spaltung und das kapitalistische Bildungssystem muss von uns Schülerinnen und Schülern selbst kommen. Der Schulstreik am 9.10. ist ein wichtiger erster Schritt für unsere Rechte zu kämpfen. Dazu braucht es Strukturen in den Schulen selbst. Schließe dich mit deinen Mitschülerinnen und Mitschülern zusammen, diskutiert die Spaltungspolitik der Regierung. Versucht in Gesprächen vor und nach dem Unterricht, in den Pausen und in Messenger-Gruppen so viele Mitschülerinnen und Mitschüler von euch zu überzeugen. Produziert und verteilt Infomaterialien. Holt euch den „Gegen Rassismus und Spaltung“ Flyer der Jugendfront. Bildet Streikkomitees und koordiniert euch untereinander. Plant konkret den Streiktag: Wo trefft ihr euch, wie informiert ihr die anderen und wie kommt ihr gemeinsam zur Demonstration?
Schreibt uns eine Nachricht, wenn ihr etwas gegen Rassismus und Ausgrenzung an eurer Schule unternehmen wollt!"
🡆 WIEN: 09. Oktober, 12 Uhr, Platz der Menschenrechte
🡆 KLAGENFURT: 09. Oktober, 13 Uhr, Heiligengeistplatz
🡆 LINZ: 09. Oktober, Zeit und Ort folgen
🡆 GRAZ: 09. Oktober, 9 Uhr, Lendplatz
🡆 INNSBRUCK: 09. Oktober, 11 Uhr, Landhausplatz
🡆 BREGENZ: 09. Oktober, 9:30 Uhr, Parkplatz gegenüber vom Bahnhof
Dazu auf https://www.jugendfront.at/bildung/schulstreik-am-9-10-gegen-rassismus-und-spaltung/:
"Während wir Schülerinnen und Schüler in unserem Alltag von Stress- und Leistungsdruck geplagt werden und Unterfinanzierung, Lehrermangel sowie überfüllte Klassen im kapitalistischen Bildungssystem auf der Tagesordnung stehen, setzt die Bundesregierung auf Hetze und Spaltung. Das Kopftuchverbot an Schulen für Mädchen unter 14 Jahren sollen von den eigentlichen Problemen ablenken.
Die ersten „Verstöße“ gegen das Kopftuchverbot werden öffentlich aufgeblasen und mit saftigen Strafen von bis zu 800 Euro von den Behörden geahndet. Sogar eine Erhöhung der Strafsätze wird immer wieder gefordert. Die bürgerlichen Medien machen Schülerinnen zu Kriminellen. Lehrerkräfte, die sich nicht gegen ihre Schülerinnen aufhetzen lassen wollen, geraten ebenfalls ins Kreuzfeuer. Gleichzeitig werden die Gehälter der Lehrerinnen und Lehrer von der Inflation aufgefressen. Der Mangel an Lehrkräften führt außerdem zu Überlastung und macht die Erfüllung der eigentlichen Aufgaben von Pädagogen und Pädagoginnen unmöglich. Die Taktik ist leicht durchschaubar: Mit künstlichen Trennlinien sollen wir entlang von Herkunft und Religion gespalten werden, um das Versagen des Systems dahinter weiter zu akzeptieren.
Der Widerstand gegen Rassismus, Spaltung und das kapitalistische Bildungssystem muss von uns Schülerinnen und Schülern selbst kommen. Der Schulstreik am 9.10. ist ein wichtiger erster Schritt für unsere Rechte zu kämpfen. Dazu braucht es Strukturen in den Schulen selbst. Schließe dich mit deinen Mitschülerinnen und Mitschülern zusammen, diskutiert die Spaltungspolitik der Regierung. Versucht in Gesprächen vor und nach dem Unterricht, in den Pausen und in Messenger-Gruppen so viele Mitschülerinnen und Mitschüler von euch zu überzeugen. Produziert und verteilt Infomaterialien. Holt euch den „Gegen Rassismus und Spaltung“ Flyer der Jugendfront. Bildet Streikkomitees und koordiniert euch untereinander. Plant konkret den Streiktag: Wo trefft ihr euch, wie informiert ihr die anderen und wie kommt ihr gemeinsam zur Demonstration?
Schreibt uns eine Nachricht, wenn ihr etwas gegen Rassismus und Ausgrenzung an eurer Schule unternehmen wollt!"
[Veranstaltung] Workshop with Brandon LaBelle: "On Poetic Knowledge." Facilitated by Kristina Pia Hofer (Media Theory) and Ricarda Denzer (KKP)
Workshop with Brandon LaBelle: "On Poetic Knowledge." Facilitated by Kristina Pia Hofer (Media Theory) and Ricarda Denzer (KKP).
Datum: 20.10.2026, 13h-17h
Ort: Seminarraum 34, GCP
Kurtext:
Poetic knowledge is posed as a framework for elaborating creative methodologies and research practices attuned to holistic futures. In tension with dominant knowledge economies, and the obligation to work at forms of production as artists and researchers, we’ll explore poetics and poetic knowledge as sympathetic forms which open onto restoring connections across human and more-than-human worlds. By grounding us in our bodies and environments, as well as through supporting forms of “cosmic connection”, poetic knowledge emerges as a “grammar of animacy” which, as Robin Wall Kimmerer argues, is key to becoming indigenous to place. To elaborate our understanding of poetic forms of knowledge, we’ll also consider in what ways listening participates; as Kimmerer highlights, it is imperative that we learn to listen to the plants, the winds, the waters, so as to restore forms of ecological relations, becoming what indigenous activist Ailton Krenak further calls a “planetary citizen”. Moving between poetic knowledge and listening practices, we’ll work at finding ways of instituting a poetic approach to our teaching and research practices, to ultimately map a cosmic sense of life.
Brandon LaBelle is an artist, writer, theorist, and artistic director of The Listening Biennial. His work focuses on questions of agency, community, pirate culture, and poetics, which results in a range of collaborative and extra-institutional initiatives, including Communities in Movement (2019-23), Oficina de Autonomia (2017-), The Living School (2014-16), The Imaginary Republic (2014-19), Dirty Ear Forum (2013-22), Surface Tension (2003-2008), and Beyond Music Sound Festival (1998-2002). In 1995 he founded Errant Bodies Press, an independent publishing project supporting work in sound art and studies, performance and poetics, artistic research and contemporary political thought. His publications include: Poetics of Listening (2025), Dreamtime X (2022), Acoustic Justice (2021), The Other Citizen (2020), Sonic Agency (2018), Lexicon of the Mouth (2014), Diary of an Imaginary Egyptian (2012), Acoustic Territories (2010), and Background Noise (2006).
Bild: im Anhang, credits: Brandon LaBelle
Anhang 1: https://uni-ak.at/accounts/anhang/IKKK_2026_10_05_14_55_Bild_1_LaBelle_print.jpg
Datum: 20.10.2026, 13h-17h
Ort: Seminarraum 34, GCP
Kurtext:
Poetic knowledge is posed as a framework for elaborating creative methodologies and research practices attuned to holistic futures. In tension with dominant knowledge economies, and the obligation to work at forms of production as artists and researchers, we’ll explore poetics and poetic knowledge as sympathetic forms which open onto restoring connections across human and more-than-human worlds. By grounding us in our bodies and environments, as well as through supporting forms of “cosmic connection”, poetic knowledge emerges as a “grammar of animacy” which, as Robin Wall Kimmerer argues, is key to becoming indigenous to place. To elaborate our understanding of poetic forms of knowledge, we’ll also consider in what ways listening participates; as Kimmerer highlights, it is imperative that we learn to listen to the plants, the winds, the waters, so as to restore forms of ecological relations, becoming what indigenous activist Ailton Krenak further calls a “planetary citizen”. Moving between poetic knowledge and listening practices, we’ll work at finding ways of instituting a poetic approach to our teaching and research practices, to ultimately map a cosmic sense of life.
Brandon LaBelle is an artist, writer, theorist, and artistic director of The Listening Biennial. His work focuses on questions of agency, community, pirate culture, and poetics, which results in a range of collaborative and extra-institutional initiatives, including Communities in Movement (2019-23), Oficina de Autonomia (2017-), The Living School (2014-16), The Imaginary Republic (2014-19), Dirty Ear Forum (2013-22), Surface Tension (2003-2008), and Beyond Music Sound Festival (1998-2002). In 1995 he founded Errant Bodies Press, an independent publishing project supporting work in sound art and studies, performance and poetics, artistic research and contemporary political thought. His publications include: Poetics of Listening (2025), Dreamtime X (2022), Acoustic Justice (2021), The Other Citizen (2020), Sonic Agency (2018), Lexicon of the Mouth (2014), Diary of an Imaginary Egyptian (2012), Acoustic Territories (2010), and Background Noise (2006).
Bild: im Anhang, credits: Brandon LaBelle
Anhang 1: https://uni-ak.at/accounts/anhang/IKKK_2026_10_05_14_55_Bild_1_LaBelle_print.jpg