[Veranstaltung] LV "re-generate, re-invent, re-imagine: between vernacular & distant technologies": Ausstellung mit Schüler:innen in Kooperation mit TU, organisiert von KLasse für Alle
re-generate, re-invent, re-imagine: between vernacular & distant technologies
Das künstlerische Seminar wird für die Angewandte von der Klasse für Alle organisiert und betreut (Lehrende: Andrea Lumplecker, Vik Bayer, Assistenz: Simon Wallis und ist ein Kooperationsprojekt mit der Technischen Universität Wien (Abteilungen für Architektur und Raumplanung): Cultural Collisions.
Ausgehend von den Herausforderungen, die Lebensrealitäten, geprägt durch Klimawandel, Dürre und Kriege, mit sich bringen, beschäftigen wir uns in der Lehrveranstaltung mit dem Potenzial von Technologien. Was meinen wir, wenn wir von „Technologien“ sprechen? Ist ein zukunftsgerichteter Blick auf Technologien notwendigerweise in die Zukunft gerichtet?
Das Ziel der LV ist es, eine partizipative Ausstellung für Wiener Schüler:innen zu erarbeiten und umzusetzen. Das praktische Arbeiten mit Technologien steht also im Mittelpunkt.
- In künstlerischen Prozessen experimentieren wir mit Material und erproben unterschiedliche Techniken in ihrer Verarbeitung.
- Material, das in Technologien verarbeitet wird, ist immer eingebettet in größere Zusammenhänge. Durch das Experimentieren in Kleingruppen werden diese Zusammenhänge kritisch hinterfragt. Viele unserer heute verwendeten Technologien existieren nur durch neo-koloniale Ausbeutung von Ressourcen und Arbeitskraft. Welches Potenzial haben hingegen lokale und regenerative Technologien in Hinblick auf Klimagerechtigkeit?
- In den Gruppenübungen experimentieren wir daher auch mit vernakulären (lokalen und vergangenen) Techniken und erproben sie auf ihre praktische Umsetzung und Nachhaltigkeit.
Am Anfang des Semesters gibt es vier Input-Vorträge von Wissenschafter:innen, Künstler:innen und Designer:innen.
Die Informationen können als Ausgangspunkt für die Projekte dienen.
base:
https://base.uni-ak.ac.at/courses/2026W/S30525/